Jiri und Geschenke

8. April 2019

Viel Regen. Regen. Regen. Viel am Feuer sitzen. Alles meine Klamotten werden so was von verrauscht sein. Die Feuerstelle als Mittelpunkt des Familiengeschehens. Heute wollten wir und aber Jiri anschauen.

Jiri ist ein Dorf, dass durch Schweizer Gelder unterstützt wurde und wird. Die Landwirtschaft, die Infrstruktur und vieles mehr. Jiri war mal DER Starpunkt für Wanderungen zum Mount Everst. Jetzt starten die meisten in Lukla aber da fliegt man vo Kathmandu hin. Touristisch gesehen, wirkte es verlassen. Eine 3er Gruppe an Wanderer liefen wir über den Weg.

Jiri hat es eine staatliche Rinder- und Schweinezucht und ist es gibt eine Ausbildungsstätte und Universität für Landwirtschaft, Gesundheit und Ingenieurwesen. Ein Campus. Viele junge Menschen. Ein Krankenhaus. Und etwas Trekkingspirit.

Die Apotheke und ebenso wie der Ticketschalter für Bustickets sahen aus wie Gebäude aus dem Wilden Westen. Die Kantine des Krankenhaus und der Rinderfarm wirken auch aus einer anderen Zeit. Nur die Essen an Theke erinnert einen an das 21. Jahrhundert. Surreal die Eindrücke.

Uns wurde alles gezeigt. Da wir mit einheimischen unterwegs waren, die alle kannten und Kopida auf dem Campus mal gearbeitet hat, war alles immer sehr familiär. In dem Cafe von der Tante in einem Keller gab es nach der Besichtigung einen Kaffee. Eine Spilunke würde man in Deutschland sagen.

Hannah, Noah und ich wollten shoppen. Geschenke für unsere Gastgeber. Sie nehmen kein Geld für das viele Essen. Sie wollen nicht das wir spülen. Egal wie oft wir sagen, dass das auch unangenehm ist für uns. Sie sagen, wie tun und helfen so viel Nepal. Und Mascha hat Kopida beinsee schlimmen Krankheit geholfen. Naja, so viel war das nicht. Halschmerztabletten, Salbe und die Aktion mit dem Krankenhaus. Wie dem auch sei, die Familie wünschte sich das wir wieder kommen in mit ihnen mal zum Mount Everst Wandern. Basecamp UND als zweiten Wunsch Fotos gerahmt von uns als Gruppe als wir ankamen. Das ist machbar. In Jiri sahen wir noch die nepalesischen Hocker. Wirklich schöne und spontan kaufte ich welche. Also ich handelte…. nicht das sie wirklich teuer waren aber etwas gehört es hier dazu. 10 Minuten für 70 Cent Discount. Alle lachten am Ende. Als wir de laden später noch mal passierten, wurde mir freudig zugewunken.

Am Ende landeten wir wieder in der Spilunke von der Tante und nahmen dort Abendessen zu uns. Momo und Chaumin. Kein Reis! Auf dem Rückweg eine erneute Pause auf dem Dach eines Hotels. Kopida meinte, dass sie das erst mal hier oben ist. Schöner Ausblick. Man kann das Hause der Familie sehen. Kopida erzählte auch, dass sie das erste mal Zelten geht. Mit uns macht sie vieles das erste mal. Scharade. Ausblick und Kaffee auf dem Hotel. Zelten. Es freut mich das sie sich die Zeit nimmt und es geniesst. Die Idee mit der Familie eine Treckingtour zum Mount Everst…. eine schöne Idee für nächstes Jahr. So nah den Einheimischen reisen ist was besonderes. Man sieht und erlebt das Land und die Menschen anders.

Sitze gerade der Sonne (!!!). Heute wolle wir zur Käseerei wandern. Eigentlich um 8 ihr los. Es ist 8.20 und Frühstück wird gemacht. Naan… indisches Brot. An der Feuerstelle. Nepali Way der planing heute. Die Sonne scheint. Heute Nachmittag soll es regnen. Egal.

Ich freu mich auf den Tag. Knie wirkt stabiel.

Namaste

Mascha

P.s. der Haushund sucht immer wieder meine Nähe. Ich und Hunde. Aber meine Verhältnis zu Tieren wird in Nepal eindeutig besser.

Das Krankenhaus… der Kontrast Wartezone mit der langen Bank und der Hinweis auf 24 Stunde Kameraüberwachung.