Wie geht es weiter … ?

16.4.2019 Prokahra

In der Nacht auf gestern war Ben aufgewacht und meinte es wird schlimmer. Ohje. Aber als er gestern Morgen ein paar Übungen machte, zeigte sich es sird besser. Lange liegen und zu viele Kissen ist nicht gut. Nich nal Massage heute. Ganz leichtes Laufen und Übungen für Nacken und Schultern, ließ uns hoffen.

Wir traffen uns nach dem Spaziergang mit dem Guide und den Trägern, um zu besprechen, welche Optionen es gibt. Da wir es besser verstehen wollten, einw klarere Vorstellungen von der Strecke mit längen und Höhenmeter unabhängig von Guide haben wollten, kauften wir von der neuen Region eine Wanderkarte. Im Nachhinein stellte sich das für die Kommunikations als goldwert ein. Die Idee, wir laufen zum Madi Himal … eine Strecke die weniger Steil ist, weniger Hoch ist und vorallem man besser abbrechen kann, wenn es nicht geht. Diese Strecke gibt es noch nicht so lange mit Lodges und soll somit nicht so überlaufen sein… aber gigantischen aus Ausblick …. bei guten Wetter … leider ist die Wetterprognose momentan nicht so erfreulich. Als Ben den Guide zum wiederholten Male fragte, wie die Prognose aus seiner Sicht ist, meinte er nur „verändert sich jede halbe Stunde, wir sollen einfach zu Gott beten“. Wie viel davon ernst gemeint war, war weder Ben noch mir klar. Aus meiner Erfahrung … an Wetterprognose glaubt man hier weniger als die Bedeutung der Götter und deren Feiertage. Schauen wir. Meine Wetter App sagt… naja …. schon Regen aber an den Tagen mit der besten Aussicht soll es aufreisen. Wenn es gut läuft, dann hängen wir einen zweiten Treck direkt dran. Würden den Annapurna Weg queren und dann nach Poon Hill gehen. Also quer ….. so was ost un den Büchern und im Netz nicht beschrieben …. aber unser guide sagt geht klar. Unsere Karte zeigt das nicht so deutlich an. Ich sehe es gelassen. „Ben The Neck“ …. hoffe sein Nacken spielt mit …. und mein Bein auch. Abenteuer ……

Wir spazierten durch die Stadt, die neben Europäern vorallem viele Inder und Chinesen gästigte. Man könnte an einem ort wie dem Chiemsee in Bayern sein. So von der Lage. Es gibt wie in Prien eine grosse Anlegestelle… halt keone Dampfer aber viele kleine Boote …. ein Touristenmagnet, eine Insel, eine Promenade mit vielen Lokalen. Süss. Beim genauen Hinsehen, sieht man die Müll im wasser …. die Abschnitte die Slumhaft wirken. Die Kühe oder Büffel…. im Wasser… Matsch und die nicht westlichen Kindern im Wasser. Waschort für die ein Einheimmischen. Eine Mischung zwischen Charme und Entwicklungsweltproblematik mot dem Müll und dem aus unserer Sicht nicht sauberen Wasser.

Das wetter ist tropisch heiss …. hohe Luftfeuchtigkeit. Die Sonne knallt, wenn sie da ist.

Wir passieren diverse Cafes mit weisen Sprüchen. Ein Toilette wo man bezahlen muss … wieviel….. ird unterschieden nach short und long.

Aufregend war noch die Anmeldung füe die Wandergebiete. Was man alles angeben muss….. richtig sber muss man mal griffbereit haben…. passnummer, visumnummer, verischerungsnummer, Hotline der Versicherung….. da sind andere sicher sortierter als ich aber aber um mich herum auch viele chaotischer. Auf meinem Handy finde ich alle notwendigen Informationen. Im Gegensatz zum Visum, finde ich dass das ganze auch nicht teuer ist. Ein Erlebnis.

Nach Massage und ausruhen machen wir uns auf den Weg in die Innenstadt. Essen gehen. Pizzeria mit Holzofen: Godfather (der Pate). Ben und ich quatschen viel. Mal ernst. Mal albern. Klappt sehr gut. Dafür, dass wir noch nie Urlaub zusammen gemacht haben, nie vorher ein Zimmer oder gar kein Doppelbett geteilt haben, klappt es sehr gut. Vielen Dank an Ben’s bessere Hälfte in Deutschland, dass er mit mir diese Osterferien hier in Nepal verbringen kann. 😘🤩🤗. Freu mich, wenn wir wieder zu dritt was machen 🥘🍲🥗🍯🥟🥧🍫🍾🍷🥂🥃🍽🍹☕🍒🍅🍓🍊🍉🍇🍎🥑🥕🏖☀️🌈🎶🎉🎁.

Ich bin total aufgeregt. Viel mehr als vor Manaslu. Wie wird es mit den Köper gehen wie das Wetter. Wird die die Natur schön? Komisch so lange bin ich jetzt hier und das erste mal so eine Urlaubsaufregung.

Wir sitzen im Jeep und fahren zum Start der Trekkingtour. Die Sonne scheint. Ben meint, die beiden Tagen hier nach dem Unfall, waren köperlich und seelisch für ihn total wichtig. Gute Entscheidung.

Namaste

Mascha

P.s. als wir die Stadt verlassen…. das erste mal die Berge….

Gestern….

Unser Hotel….. weniger Plastik…..